Eingeschränkter Betrieb / Persönliche Termine

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten derzeit noch nicht zu 100 % in Präsenz. Selbstverständlich sind sie immer über Email oder telefonisch erreichbar.
Persönliche Gespräche sind aber wieder möglich, es ist aber ein Termin mit dem jeweiligen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin abzustimmen.
Beachten Sie hierbei die 3G-Regeln.

Studierende finden aktuelle Informationen auf der
Moodle-Plattform.


Informationen zum Start des Wintersemesters 2021/22

Liebe Studierende,
wir werden unsere Lehrveranstaltungen im Bachelor weiterhin online anbieten. Im Master hängt es von der Art der Lehrveranstaltung ab. Für das Seminar für Verkehrswegebau werden drei Vorträge als Präsenztermine (1. Termin 12.10.21 8:00 Uhr, weitere Informationen s. Moodlekurs), an denen ein 3 G-Nachweis vorliegen muss, angeboten und das Praktikum wird als Blockveranstaltung in Präsenz am Ende der Vorlesungszeit angeboten. Die Lehrveranstaltungen „Dimensionierung von Straßen“ und „Umwelttechnik und Innovationen im Straßenbau“ werden online durchgeführt.
Den genauen Ablauf zur Online Lehre werden wir Ihnen in folgenden Veranstaltungen mitteilen:
Informationswebmeeting zur Lehre
im Bachelor: 11.10.21 12 Uhr
im Master: 19.10.21 10 Uhr
Die Links zum jeweiligen Webmeeting werden in den Moodlekursen bekanntgegeben. Eine Übersicht der Moodlekurse mit Links finden Sie im nachfolgenden pdf-Dokument.
Die Moodlekurse sind ab dem 8.10.2021 bis zum 22.10.2021 ohne Passwort zugänglich.


Online Lehre 21-22   (63.7 kB)

Sprechstunden Hausarbeit ab 11.1.2022 nur noch Online!

Dienstags 16:00-18:00 Uhr online per Zoom (Zugangsdaten im Moodle-Kurs)
Mittwochs 08:00-10:00 Uhr online per Zoom (Zugangsdaten im Moodle-Kurs)


Neue Erkenntnisse zu Rejuvenatoren im Asphaltstraßenbau

Seit Mitte der 1980er Jahre wird in Deutschland Asphalt systematisch wiederverwendet. Infolge der Liegezeit des Asphalts findet ein Alterungsprozess statt, durch welchen das im Asphalt enthaltene Bitumen zunehmend härter wird. Vor diesem Hintergrund ist zu hinterfragen, bis zu welchem Härtegrad Asphaltgranulat in Heißasphalt wiederverwendet werden kann und welche Maßnahmen zusätzlich ergriffen werden können, um ein stark oxidiertes Bitumen im Ausbauasphalt wieder verwenden zu können oder um die Zugabemengen in Abhängigkeit von der Bitumenhärte im Asphaltgranulat steigern zu können.
Mithilfe sogenannter Rejuvenatoren („Verjüngungsmittel“) sollen die Bindemitteleigenschaften im Ausbauasphalt wieder positiv verändert werden. In Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz wurde eine Strecke ausgewählt, bei der die Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht mit unterschiedlichen Anteilen an Asphaltgranulat und unter Verwendung von zwei Rejuvenatoren hergestellt, eingebaut und durch umfassende Materialuntersuchungen wissenschaftlich begleitet wurden. Im Weiteren soll das Langzeitverhalten dieser mit Rejuvenatoren hergestellten Asphaltgemische beobachtet werden. Zur Beurteilung wird eine „Nullstrecke“, die ohne Asphaltgranulat und Zusätze hergestellt wurde, herangezogen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz für die Finanzierung dieses Forschungsprojektes.
Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg
Bearbeitung durch Prof. Dr.-Ing. Martin Radenberg und Dr.-Ing. Nina Nytus

Den Abschlussbericht stellen wir Ihnen hier gern als Download zur Verfügung.
RUB 89 LBM Rejuvenatoren  (7.1 MB)


Anschrift

Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl für Verkehrswegebau
Universitätsstraße 150
Gebäude IC 4/129
D-44780 Bochum

Tel: +49 - (0)234 - 32 27437
Fax: +49 - (0)234 - 32 14152
E-Mail: verkehrswegebau@rub.de

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